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Europäer sollten mehr kommunizieren: Rede und überwinde Vorurteile!

Auf dem Foto: Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und Anna Brakoniecka, die Gründerin der Plattform Scholar-online
(Chemnitz, Deutschland, 08. Mai 2009)






































Scholar-online: @scholar_online
Anna Brakoniecka: @stoerungsquelle


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2013 #27 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Olivier Messiaen

Olivier Messiaen war ein französischer Komponist, Organist und Ornithologe, einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Musik ist rhythmisch komplex (er war an Rhythmen aus dem Altgriechischen und aus den hinduistischen Quellen interessiert), harmonisch und melodisch. Sie basiert auf dem sog. Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten, die er von seinen frühen Kompositionen und Improvisationen abstrahierte. Seine unverwechselbare Musik beinhaltet auch Transkriptionen von Vogelgezwitscher. Messiaen griff auch auf die katholischen Liturgien zurück, darunter auf die Inspirationen aus dem Leben des Heiligen Franziskus von Assisi, und wurde später vom Surrealismus beeinflusst. Messiaens Musik ist als außerhalb der westlichen Musiktradition beschrieben worden, obwohl aus dieser Tradition stammte und von ihr beeinflusst wurde.

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Olivier Messiaen und der Heilige Franziskus von Assisi
:: Olivier Messiaen, France


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WYDANIE SPECJALNE :: SPEZIALAUSGABE :: SPECIAL EDITION:
Wolf-Preis / Temat: Nagroda Wolfa / Topic: Wolf Prize
2013 #26 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Vladimir Horowitz

Vladimir Horowitz, geboren in Kiew, heute die Hauptstadt der Ukraine, war ein klassischer Pianist und Komponist. Er gilt als einer der größten Pianisten des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Technik und die Verwendung der Klangfarbe wie auch die Aufregungen in seinem Spiel galten als legendär. Seine Wahrnehmung durch das Publikum war phänomenal und er ist am besten bekannt für seine Vorstellungen der romantischen Klavierwerke von u.a. Liszt, Chopin, Rachmaninoff, Schumann, Mozart, Haydn. Während des Zweiten Weltkriegs stellte Horowitz zeitgenössische russische Musik als amerikanische Uraufführungen von Prokofjews und Kabalevskys Werken vor. Horowitzs Stil enthielt häufig große dynamische Kontraste mit überwältigenden doppelten Fortissimos gefolgt von plötzlichen zarten Pianissimos. Er bevorzugte die Vorstellungen am Sonntagnachmittagen, weil er meinte, das Publikum wäre besser ausgeruht und aufmerksamer als während eines Abends in der Woche.

Lese mehr:
Vladimir Horowitz und Vorstellungen der romantischen Klavierwerke
:: Vladimir Horowitz, Россия


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Wolf-Preis / Temat: Nagroda Wolfa / Topic: Wolf Prize
2013 #25 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Antoni Tàpies

Antoni Tàpies i Puig war ein katalanischer Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker, der als einer der bekanntesten europäischen Künstler seiner Generation anerkannt wird. Er lebte vor allem in Barcelona, kehrte aber oft nach Paris. Tàpies wurde oft ausgezeichnet, u.a. mit dem ersten Preis für Malerei der Pittsburgh International, dem Rubens-Preis von Siegen, der Ehrendoktorwürde der Universität Rovira i Virgili und wurde in den spanischen Adel von König Juan Carlos I aufgenommen - mit dem erblichen Titel Marqués de Tàpies (Marquess of Tàpies). Tàpies schuf die Tàpies-Stiftung, die sich dem Studium der modernen Kunst widmet. Im Jahr 1990 eröffnete er ein Museum und eine Bibliothek in den Räumlichkeiten eines ehemaligen Verlagshauses in Barcelona. Dort findet man fast 2.000 Beispiele seiner Arbeit.



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Antoni Tàpies und Mischtechnik
:: Antoni Tàpies, España


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2013 #24 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Marc Chagall Zaharovich

Laut Kunsthistoriker Michael J. Lewis war Chagall "der letzte Überlebende der ersten Generation der europäischen Modernisten, der die Kunstformen des Kubismus, Symbolismus und Fauvismus synthetisierte, und aus dem Einfluss des Fauvismus entstand Surrealismus". Als einer der frühen Modernisten wird er mit mehreren großen künstlerischen Stilrichtungen verbunden und schuf Werke in nahezu allen künstlerischen Arten, darunter Malerei, Buchillustrationen, Glasmalerei, Bühnenbilder, Keramik, Teppiche und Kunstdrucke. Mit dem Medium der Glasmalerei erstellte er u.a. Fenster für die Kathedralen von Reims und Metz, Fenster für die Organisation der Vereinten Nationen und die Fenster in Jerusalem in Israel. Er malte auch große Gemälde, darunter ein Teil der Decke der Pariser Opéra.



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Marc Chagall Zaharovich und Dichter
:: Marc Chagall Zaharovich, Россия



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2013 #23 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Sir Andre Konstantin Geim

Eine seiner bemerkenswerten Entdeckungen wurde in der englischen Fachpresse unter dem Namen „gecko tape“ bekannt. Ebenso bekannt sind seine Experimente mit Hilfe von diamagnetischer Schwebetechnik, die den sogenannten „schwebenden Frosch“ hervorbrachten. Dafür erhielt er den Ig-Nobelpreis des Jahres 2000 im Fach Physik. Damit ist er die einzige Person, die zugleich Nobel- und Ig-Nobelpreisträger ist. Der Ig-Nobelpreis wird gelegentlich als Anti-Nobelpreis bezeichnet, und ist eine satirische Auszeichnung, um wissenschaftliche Leistungen zu ehren, die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“ (to honor achievements that first make people laugh, and then make them think).


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Sir Andre Konstantin Geim und gecko tapes
:: Sir Andre Konstantin Geim, Россия



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2013 #22 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Albert Fert

Albert Fert ist ein französischer Physiker und einer der Entdecker des Riesenmagnetowiderstands (GRM-Effekt, auf englisch giant magnetoresistance), der den Durchbruch im Bereich Giga-Byte-Festplatten verursachte. Im Jahr 1988 entdeckte er den GRM-Effekt in Multi-Schichten von Eisen und Chrom. Dieser Effekt erlaubte die Konstruktion von extrem empfindlichen Leseköpfen, die heute in fast allen Festplatten verwendet werden. Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich entdeckte gleichzeitig und unabhängig von Fert denselben GMR-Effekt. Diese beiden Entdeckungen wurden als die Geburtsstunde der Spintronik anerkannt. Seitdem hat Albert Fert viele Beiträge auf dem Gebiet der Spintronik geleistet. Gemeinsam mit Peter Grünberg wurde Fert im Jahr 2007 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.


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Albert Fert und der GRM-Effekt
:: Albert Fert, France



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2013 #21 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Martinus Veltman

Martinus Veltman Justinus Godefriedus ist ein niederländischer theoretischer Physiker. Er studierte Mathematik und Physik an der Universität Utrecht, dann promovierte er in theoretischer Physik und wurde Professor an der Universität Utrecht. Bei einem längeren Aufenthalt am SLAC (Stanford Linear Accelerator Center, ein US-amerikanischer Department der Energieforschung und wird von der Stanford Universität betrieben) entwarf er das Computerprogramm Schoonschip für symbolische Manipulation von mathematischen Gleichungen, was heute als erster Computer-Algebra-System gilt.


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Martinus Veltman vs. Yang-Mills-Theorie
:: Martinus Veltman, Nederland



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2013 #20 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Georges Charpak

Georges Charpak war ein französischer Physiker polnischer Herkunft. 1992 erhielt er den Nobelpreis für Physik im Wesentlichen für die Erfindung und Entwicklung von Teilchendetektoren, insbesondere einer Form der Drahtkammer, die er 1968 entwarf und welche bis zu eine Million Spuren pro Sekunde aufzuzeichnen vermochte, etwa eine Million Mal mehr als die bis dahin verwendeten Geräte (z. B. Blasenkammern). Er wurde auch u.a. durch die Europäische Gesellschaft der Physik und französischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Charpak war auswärtiges Mitglied der National Academy of Sciences, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Wissenschaften von Lissabon.


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Georges Charpak und Teilchendetektoren
:: Georges Charpak, France



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2013 #19 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Ernst Ruska

Ruska gilt als einer der Wegbereiter der Elektronenmikroskopie. In 1931 gelang es ihm und Max Knoll, mit magnetischen Linsen die erste zweistufige elektronenoptische Vergrößerung zu erzielen und damit das technische Grundprinzip des Elektronenmikroskops umzusetzen. Mit Elektronenmikroskopen ist eine wesentlich bessere Auflösung als mit einem optischem Mikroskop möglich. Zusammen mit Bodo von Borries, entwickelte er das Gerät weiter, so dass es ab 1938/39 serienmäßig hergestellt werden konnte.


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Ernst Ruska und Elektronenmikroskope
:: Ernst Ruska, Deutschland



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2013 #18 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Carlo Rubbia

Carlo Rubbia ist ein italienischer Teilchenphysiker und Erfinder, der den Nobelpreis für Physik im Jahr 1984 mit Simon van der Meer für die Arbeit kriegte, die zur Entdeckung der W-und Z-Teilchen am CERN führte. Um hoch genug Energien zu erreichen, um diese Teilchen zu produzieren, Rubbia, zusammen mit David Cline und Peter McIntyre entwickelte ein radikal neues Teilchenbeschleuniger-Design. Diese Versuche waren notwendig, um durch die entwickelten Techniken später noch mehr exotische Teilchen in einer anderen Art von Teilchenbeschleuniger zu entdecken. Die W-und Z-Bosonen (gemeinsam bekannt als die schwachen Bosonen oder weniger gesagt, die Zwischen-Vektorbosonen bekannt) sind die elementaren Teilchen, die eine schwache Wechselwirkung vermitteln.


Lese mehr:
Carlo Rubbia und Entdeckung der W-und Z-Teilchen
:: Carlo Rubbia, Italia



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2013 #17 Europejczyk tygodnia :: Europäer der Woche :: European of the Week :: Kai Siegbahn

Kai Siegbahn wurde als zweiter Sohn des Physiknobelpreisträgers Manne Siegbahn und seiner Frau Karin Högbom geboren. Er studierte bis 1942 Physik, Mathematik und Chemie an der Universität Uppsala und promovierte 1944 in Stockholm. Er arbeitete zuerst am Nobel-Institut für Physik, dann wurde er Professor für Physik an der Königlich Technischen Hochschule Stockholm und später wechselte er zur Universität Uppsala. Siegbahn war Mitglied vieler Vereinigungen, u.a. der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und Präsident der International Union of Pure and Applied Physics (IUPAP).


Lese mehr:
Kai Siegbahn vs ESCA
:: Kai Siegbahn, Sverige



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Richie
17.02.2013
Gute Inhalte, gute Links, gute Ideen. Danke für die Pflege der bedeutenden Erinnerungen an Menschen, die Europa und die Welt veränderten.

Erica
17.02.2013
You do the right job and you truly contribute to the European integration. Thank YOU, Scholar!

Hannah
17.02.2013
I love the new book by Amalia Angellinni and her new characters. I like especially Julia Fabia and Nerva. They are my favorites!

bertinamuher
19.09.2012
I enjoy reading this kind of stuff. Thanks for sharing good knowledge

Leo
04.09.2011
I love the book LOVEFOOL and wait inpatient for part 3 !!

Georg
24.07.2011
Norway is a very nice and peaceful country. They don't deserve such tragedy.

Kate
24.07.2011
racism is so pointless, if the killer was a true christian then the thought of killing innocents would if never crossed his mind.

Maria
24.07.2011
I'm trying my hardest not to cry. Lost 2 loved ones in Norway and it is too hard to describe.. Rest in peace Victoria and Emil.

Pam
24.07.2011
Al Jazeera said: Oslo bomb witness on Norway's future: Our world is brutal & beautiful.We have one fragile life to make a difference.

Daniel
24.07.2011
Let's hope Norway prompts a broader look at the past decade of rising extreme-nationlist
views across Europe.

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